Nächster Vortrag: am 03.06.2026 von Prof. Dr. Christian Köberl zum Thema "Stand und Bedeutung der internationalen Meteoritenkraterforschung"
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Burg Mönchsdeggingen

Unmittelbar südöstlich des Klosters in der Waldabteilung "Ziegelhau" findet sich ein doppelter Abschnittswall mit dazwischenliegendem Graben. Bei Grabungen 1934 wurden in den Wällen 1,4 m dicke Trockenmauern aus Kalksteinen und Lehm entdeckt. Die Anlage wird als kleine Fliehburg des 10. Jhs. gedeutet, die vielleicht zum Kloster gehörte.